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Cover von Zwischen den Grenzen

cover von vorne und hinten

Zwischen den Grenzen ist ein "Buch" was von mir (WINTERSTURM) geschrieben wird und es ist das erste Band von der ersten Staffel Prophezeiung der Drei.

InhaltBearbeiten

Es geht um die Junge Schülerin Krähenpfote vom EisClan. Im ersten Kapitel kommt eine unbekannte Katze und übermittelt ihr eine Prophezeiung, doch sie weis nicht was das zu bedeuten hat. Und sie macht sich die ganze Zeit gedanken darüber.

HauptcharaktereBearbeiten

Krähenpfote

Sichelpfote

Taupfote

Prolog:Bearbeiten

Eine Schwarze Kätzin stand alleine am rande einer Lichtung, ihr Fell schimmerte im Mondlicht. Kühler Wind wehte der Kätzin ins Gesicht. Die Lichtung auf der sie saß erfror auf einmal, als wäre der Winter wie ein Blitz in den Wald gekommen. Doch es war Frühsommer, da gab es keinen Frost. Nein das Eis kam aus ihr heraus, sie hatte nähmlich die Kraft des Eises. Eine zweite Katze betrat die Lichtung und das Eis auf dem Weg der Kätzin schmolz unter ihren Pfoten. "Du musst deine Kraft unter Kontrolle haben sonst kann es schlimme Folgen haben." Die schwarze blickte auf und rief:"Mutter!" Sie blickte noch einmal hin, doch die cremefarben-rostbraun getigerte Kätzin war verschwunden."Mutter."

Kapitel 1Bearbeiten

Krähenjunges saß vor dem umgefallenen Baumstamm wo der EisClan ihre Versammlungen hielt und kuckte zu Froststern hoch, dem Anführer des EisClans. "Ab diesem Tag an wird diese Schülerin Krähenpfote heißen. Ihr Mentor wird Rauchsee sein!" Froststern erhob seine Tiefe Stimme. "Diese", wandte sich Froststern an Sicheljunges, "Wird Sichelpfote heißen, ihr Mentor wird Schattenschweif sein!" Krähenpfote freute sich dass sie jetzt Schülerin war aber ein schauder fuhr durch Ihr Fell. "Und diese", wandte sich der Anführer des EisClans an Taujunges, "Wird Taupfote heißen! Ihre Mentorin wird Leopardentüpfel sein!" Der Clan rief: "Krähenpfote! Sichelpfote! Taupfote!" Dornenpfote und Weißpfote kamen angelaufen und riefen wie aus einer Stimme: "Kommt wir zeigen euch eure Nester!" Krähenpfote folgte mit Sichelpfote und Taupfote den zwei Geschwistern. Krähenpfote hatte ein Nest zwischen Dornenpfote und Taupfote. Kurz nachdem sich Krähenpfote hingelegt hatte war sie eingeschlafen. Sie träumte. Als sie ihre Augen öffnete stand sie in einem Wald dessen Baumkronen silbern leuchteten. "Hallo,Krähenpfote." Miaute eine Katze hinter ihr. Sie wirbelte zu der Katze herum. "Wer bist du?" Fragte Krähenpfote fauchend. "Was willst du von mir?" Die Katze ging zu Krähenpfote ihre grünen Augen glitzerten. "Ich bin Krähenfeder." Es war ein Kater das entdeckte Krähenpfote erst jetzt. "Ich bin gekommen um dir etwas zusagen." Der dunkelrauchgraue Kater sprach ernst aber auch mitfühlend. Krähenpfote spitzte die Ohren. Er wollte ihr was sagen! Der Kater sprach weiter: "Du wirst das Eis sein das den Clan vor dem Feuer rettet!" Jetzt sprach der Kater mit einer Unheimlich weisen Stimme. "Du und 2 andere Katzen seit auserwählt worden. Ihr habt die Kraft des Eis, des Feuers und des Windes in den Pfoten. Aber die Kraft des Wassers wird euch unterstützen!"

Kapitel 2Bearbeiten

2 TAGE WAREN vergangen seit Krähenpfote zur Schülerin ernannt worden war. Gerade war sie mit der Morgenpatrouille unterwegs, sie sollten aufpassen dass an der  FeuerClan Grenze alles in Ordnung war weil die letzte Patrouille ärger mit der letzten Patrouille des FeuerClans hatten. Plötzlich blieb Kriegerherz, ein riesiger, dunkelbraun gefleckter Kater, stehen und prüfte die Luft. Mischpelz der neben Kriegerherz stand fragte: "Richst du etwas?" Und ließ dabei seinen Blick über das FeuerClan Territorium schweifen. Jetzt schnupperte auch Krähenpfote. "Ein paar schale Gerüche." Antwortete die schwarze Kätzin. Weißpfote die neben ihr stand erhob ihre klare Stimme: "Da ist noch etwas!" Die kleine, weiße Kätzin zupfte mit ihren Krallen Moos aus dem Boden. Krähenpfote schnupperte. Tatsächlich! Sie konnte es aber nicht zuordnen. Es war kein Dachs auch kein Hund oder Fuchs. Was war es? Plötzlich ertönnte ein schrecklicher Schrei und Katzen schossen von allen Seiten heran. Eine viel größere Katze drückte sie zu boden doch Krähenpfote kratzte mi den Hinterkrallen den Bauch des Katers auf und trat dann mit ganzer Kraft gegen den Bauch des Katers sodass er wegflog. Der Kater lag reglos auf dem Boden und atmete nur schwer. Sein schwarzer Pelz war Blutbefleckt und aus seiner Kehle kam Blut zum Vorschein und sie entdeckte das er ein Spitzen Stock in der Kehle hatte. Sie wollte ihm helfen wurde aber von einer anderen Katze umgestoßen. "Weg von Ihm!" Fauchte eine Kätzin. Aber Krähenpfote war klein und Flink und die Kätzin groß und ungelenk. Sie duckte sich, schoss unter die Kätzin und trat ihr gegen den Bauch. Die grau-weiße Kätzin flog nach hinten rappelte sich gleich aber wieder auf. Krähenpfote kratzte der Kätzin über die Schnauze sodass sie Blutete. "EisClan, Rückzuck! EisClan, Rückzuck!" Krähenpfote kratzte der Kätzin nochmal über die Flanke und rannte ihren Clan Gefährten hinterher.

Als sie im Lager angekommen waren, waren die Wunden die die Kätzin Krähenpfote zugefügt hatte verschwunden. Da sie die Kraft des Eises hatte konnte sie sich selber heilen. Ob das Sichelpfote und Taupfote auch konnten? Fragte sie sich stumm. Da entdeckte sie auch schon ihre Schwestern am Frischbeutehaufen und lief zu ihnen. "Hallo, Taupfote! Hallo, Sichelpfote!" Begrüßte sie ihre Schwestern. Taupfote zuckte mit dem Schwanz. "Ich habe gehört das ihr gekämpft habt." Sichelpfote schaute sie mit ihren blinden Augen an. Von wem wusste sie das? Wir sind doch gerade erst gekommen. Dachte die schwarze Kätzin. "Woher weisst du das?" Fragte Sie. Sichelpfote antwortete nicht sofort aber mit überzeugender Stimme: "Weißpfote hat es mir gleich gesagt." Taupfote neben ihr zuckte mit den Ohren. "Es wird Nacht."


Kapitel 3Bearbeiten

KRÄHENPFOTE streckte sich und leckte sich ein paarmal über die Schulter dann ging sie aus dem Schülerbau. Als sie draußen war, war das Lager verlassen, sie blickte hoch und sah dass die Sonne blutrot war. Sie erschrack. Sie sah in der Sonne 2 Katzen die kämpften und wurde aufeinmal gegen die Felswand geschleudert. "Uff!" Die Luft wurde aus Krähenpfote rausgequetscht und sie zappelte unter dem Gewicht des Katers. Aufeinmal wurde das Gewicht auf ihr leichter und sie sah Verschwommen das Steinschweif, einer der Heiler des EisClans, mit dem Kater auf dem Boden wie ein fauchendes Fellbündel auf dem Boden hin und her rollten. Sie rappelte sich auf und sprang Steinschweif zur Hilfe.Sie stieß den pechschwarz getigerten Kater mit aller Kraft weg. Krähenpfote kratzte dem Kater einmal über die Schnauze dann floh er. Ihre Schmerzen waren schnell wieder weg. Während Steinschweif ihr erzählte warum keiner im Lager war,  dachte sie über die Blutrote Sonne nach. Ob dass etwas mit den Streunern zutun hatte? "Hast du keine Schmerzen?" Fragte der Heiler etwas ängstlich und humpelte zum Heilerbau. Ein paar Herzschläge später kam er mit einer Kräuterpackung wieder. "Ich habe nichts." Antwortete Sie. Der Grau getigerte Heiler guckte sie zweifelnt an. "Das kann nicht sein. Selbst Kriegerherz hat Kratzer bei einem kleinen Kampf abbekommen." Denn ist er nicht gut genug. Dachte Sie und blickte hämisch zum Himmel hoch. Plötzlich huschte ein Schwarzer Schatten über den Himmel. Sie erschrack als der Schatten plötzlich runterstürzte. Es ist ein Tier. Wohlmöglich ein Vogel. Hatte Krähenpfote gerade einen Hilfeschrei gehört? ´Wo war Steinschweif? "Sei gegrüßt.Ich bin Coryn." Das Eulenweibchen sprach mit ruhiger Stimme. "Du fragst dich bestimmt wo dein Clan ist, nicht wahr?" Sie nickte. Dieses mal fragte Krähenpfote fauchend: "Wo ist Steinschweif!?" Coryn plusterte sich auf dann sagte sie böse: "Der ist nutzlos. Du stehst im Mittelpunkt, nicht Er .Ich sehe in den Sternen dass dir eine Große Zukunpft bevorsteht."


Kapitel 4Bearbeiten

Eine dicke Träne fiel Krähenpfote auf den Boden als sie auf den reglosen Körper ihrer Mutter starte. Jetzt grub sie ihre Schnauze in das Fell ihrer Mutter und musste an ihre Jungenzeit denken, wo sie geborgen im Fell ihrer Mutter schlief und trank. Ich werde dich rächen, Mutter! Ich werde Schattenschweif töten, genau wie sie dich getötet hat! Krähenpfote legte sich neben den Kopf ihrer Mutter und wartete bis sie begraben wurde.

Für Krähenpfote war es eine Ewigkeit, doch es waren erst 2 Tage vergangen seit Vanilleblüte, ihre Mutter, von Schattenschweif getötet worden war. Sie war gerade auf Patrouille, ihre Schwester Sichelpfote neben ihr. "Krähenpfote! Sichelpfote! Nicht trödeln! "Rief Schwarzschweif, der an der Spitze der Patrouille ging. "Wir kommen!" Rief Sichelpfote zurück und sprang zu ihm. Krähenpfote folgte ihr.

Schwarzschweif blieb stehen und fragte: "Was könnt ihr riechen?" Der große, schwarze Kater blickte die beiden Schülerinnen durchdringend an.Die Schwestern standen mit erhobenen Köpfen und offenen Mäulern da. Krähenpfote war die erste die sagte: "Ich rieche Maus!"Die hellgraue Schülerin verdrehte die Augen und scherzte: "Du denkst wieder mal nur ans essen." Die schwarze guckte flehentlich zu dem Krieger auf."Können wir jagen gehen?"

"Wenn wir wieder zurück gehen. Aber erst möchte ich wissen was ihr noch außer Maus riecht. "Der Krieger blickte sie streng an. Sie schaute weg und schnüffelte an einem Busch, sie schrie auf als ein Vogel rausgeflogen kam. Schwarzschweif und Sichelpfote schauten zu ihr, dann schauten sie wieder weg. "Ich rieche Hund, der aber schal ist und ich rieche...ähm...ich rieche Schattenschweif." Bei dem Namen "Schattenschweif" fauchte Krähenpfote und ihre Augen funkelten Hasserfüllt.

Kapitel 5 Bearbeiten

Regentropfen fielen auf Krähenpfotes Fell, als sie mit ihrer Mentorin jagen war. Sie hatte schon eine mickrige Wühlmaus gefangen und schleichte sich gerade an ein Eichhörnchen an. Es saß auf einer Baumwurzel und nagte an einer Nuss. Die schwarze Schülerin kauerte sich tief in das nasse Gras und schlich vor. Eine Schwanzlänge vor dem Eichhörnchen blieb sie stehen. Plötzlich raschelte es im Gebüsch, das Eichhörnchen erschrak und wollte hochflitzen. Doch zu spät! Krähenpfote warf sich schon auf das Eichhörnchen und biss es ins Genick. Sie nahm es auf und ging zu der Stelle wo sie die Wühlmaus vergraben hatte, grub diese aus und ging damit zu der Stelle wo sie sich mit ihrer Mentorin Rauchsee treffen sollte. "Können wir den gehen?" Fragte die rauchgraue Kätzin. Krähenpfote nickte und ging hinter ihrer Mentorin her. Im Lager ging Krähenpfote zum Frischbeutehaufen und legte ihre Beute ab, dann wählte sie sich eine Maus und ging in den Schülerbau. Im Bau schliefen Weißpfote und Dornenpfote schon. Doch ihre Schwestern waren noch wach und tuschelten leise miteinander. "Was beredet ihr da gerade?" Krähenpfote kam auf ihre Schwestern zu, doch diese drehten sich einfach um und steckten die Köpfe wieder zusammen. Sie ging zu ihrem Nest und aß ihre Maus. Danach legte sie sich hin und schlief bald ein.

Am nächsten Tag wachte sie früh auf. Die Sonne ging gerade auf und blendete sie. Sie streckte sich und putze ihr rabenschwarzes Fell. Krieger sammelten sich vor dem Hochstein und warteten darauf, in Patrouillen eingeteilt zu werden. Ihre Mentorin, Rauchsee saß auch da und winkte sie mit dem Schwanz zu sich. Krähenpfote ging zu ihr und fragte: "Was machen wir heute?" Die kleine Schülerin blickte zu der grauen Kätzin hoch. "Wir werden heute Jagdtechnicken üben." Krähenpfote nickte doch sie hätte lieber Kampftechnicken geübt. Rauchsee stand auf und ging aus dem Lager, mit einem Schwanzschnippen bedeutete sie ihr mit zukommen.Die Schülerin rannte hinter ihrer Mentorin her. Auf der Trainingslichtung angekommen, fragte ihre Mentorin: "Welche Jagdtechnick benutzt man bei Mäusen?" Krähenpfote kauerte sich hin und schlich nach vorne den Schwanz etwas angehoben um den Boden nicht zu streifen. "Richtig. Welche benutzt man bei Vögeln?" Rauchsee blickte in Krähenpfotes Augen. Sie dachte nach und kauerte sich hin, dann schlich sie lautlos kauernt um einen Busch und schoss mit ausgestreckten Pfoten in den Busch und kam am anderen Ende wieder aus dem Busch.Die beiden trainierten bis halb vor Sonnenuntergang. "Wir sollten aufhören." Sagte Rauchsee und trapte zum Lager. Am Himmel waren die ersten Sterne zu sehen.


Kapitel 6Bearbeiten

HELLES LICHT der Sonne kam in den Schülerbau und weckte Krähenpfote auf. Sie streckte sich und machte noch rasch eine Wäsche. Als sie fertig war, ging sie aus dem Bau und betrat die Lichtung des Lagers. Die Lichtung war noch unbelebt und still, nur Schlammregen und ihre Jungen waren wach. Astjunges und Mausejunges spielten, während Braunjunges neben seiner Mutter lag und sich an sie kuschelte. Eine Katze kam aus dem Schmutzplatztunnel und bewegte sich auf die vier Katzen zu. Es war Weißsturm, der Gefährte von Schlammregen und Vater von Braunjunges, Astjunges und Mausejunges. Er ging lächelnd zu ihnen und schnurrte. Krähenpfote lächelte und bewegte sich auf den Fruschbeutehaufen zu. Sie wählte sich eine Maus uns trug sie zu dem Baumstumpf vor dem Schülerbau. Dort verspeiste sie die Maus und putzte sich gründlich. 

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