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In Blütenpfote´s erster Kampf (engl Petalpaws first battle) geht es um den Weg einer jungen Schülerin hoch bis zum edlen Posten eines Anführers.

Hierarchie des BlattClans (ehemalig)Bearbeiten

Anführer: Froschstern - langbeinige, braune Kätzin mit froschgrünen Augen

2. Anführer: Schneekugel - weißer Kater mit einigen grauen Flecken

Heiler: Silberglanz - silberne Kätzin mit minzgrünen Augen, Mentorin von Blindauge

Krieger:

Wespenschweif - gelbbrauner Kater mit einem schwarz/dunkelbraungetigerten Schweif, Mentor von Dachspfote

Frostschimmer - hellgraue Kätzin mit einigen silbernen Sprenkeln, himmelblaue Augen

Baumrinde - braungetigerter Kater mit bernsteinfarbenen Augen, Mentor von Adlerpfote

Natterngift - brauner Kater mit einigen Sprenkeln auf dem Rücken und giftgrünen Augen

Feuerglimmer - feuerrote Kätzin mit wunderschönen grünen Augen, Mentorin von Blutpfote

Gelbauge - graue Kätzin mit gelben Augen, Mentorin von Rauchpfote

Schnurrhaar - weißer, flauschiger, auf einem Ohr tauber, Kater mit himmelblauen Augen

Glanzschnauze - graue Kätzin mit einer silbernen Schnauze, hellgrüne, warme Augen

Regentropfen - hellgrauer Kater mit einigen Sprenkeln auf der Flanke, graublaue Augen

Gewitterwolke - dunkelgrauer Kater mit einigen Sprenkeln auf der Flanke, dunkelblaugraue Augen

Finsterschatten(Sternenhagel)-attraktiver schwarzer geschmeidiger Kater mit strahlendgrünen Augen, Mentor von Schwarzpfote

Kampfgeist - weißgelber Kater mit hellgrauen Augen

Buschpelz - brauner Kater mit blattgrünen Augen

Humpelbein - hellgrauer Kater mit einem verkrüppelten angeschwollenen silbernen Bein, blasse helle blaue Augen, Mentor von Seepfote

Fleischwunde - braune Kätzin mit einigen dunkleren Sprenkeln auf dem Rücken und blutroten Augen

Schüler:

Blütenpfote - Schildpattkätzin mit blattgrünen Augen

Brüllpfote - schwarzweißer Kater mit gelben Augen

Seepfote - graugestreifter Kater mit grünen Augen

Schwarzpfote - schwarzgestreifter Kater mit hellgrauen Augen

Blutpfote - hellgrauer Kater mit einem rotem Schweif und bernsteinfarbenen Augen

Adlerpfote - dunkelbraune Kätzin mit tiefroter Schnauze, Bernsteinaugen 

Rauchpfote - graugesprenkelte Kätzin mit dunkelblauen Augen

Vollpfote - hellblaugraue Kätzin mit cremefarbenen Augen

Blindpfote - hellbraune Kätzin mit zerkratzten, hellblauen Augen

Königinnen:

Apfelduft - cremefarbene Kätzin mit blauen Augen (Mutter von allen Jungen)

Jungen:

Federnjunges - dunkele Schildpattkätzin mit flauschigem Fell und himmelblauen Augen

Kleejunges - weiße Kätzin mit einem grünen Fleck an der Flanke und grünen Augen

Gansjunges - gelblicher Kater mit einigen weißen Tupfen im Pelz und grünen Augen

Älteste:

Hirschgeweih - brauner Kater mit bernsteinfarbenen Augen

Nebelschleier - graugrüne Kätzin mit klaren blauen Augen

Mückenstich - gelbbraune Kätzin mit grünen Augen

Songs passend zu einem KapitelBearbeiten

Prolog: Von Anfang an: http://www.youtube.com/watch?v=lwC2Mne-s9w (Das Bild hat nichts damit zu tun xD) Hopeoverture (Clint Mansell)

Kapitel 1: Von Anfang an: http://www.youtube.com/watch?v=9w0MjsCmcK8 Skyfall (Our last night)

Kapitel 2: Im Traum: http://www.youtube.com/watch?v=iGaqqhLh3uQ Just a dream (Sam Tsui feat. Christina Grimmie)

Kapitel 3:  Beim Kampf: http://www.youtube.com/watch?v=H3jnN6tx9F4' Attack (30 seconds to Mars)



PrologBearbeiten

Eine wunderschöne Kätzin lief dem Fluss entlang und ließ ihren Kopf hängen.>>Wieso hab ich das nur getan?Wieso war ich nur so naiv? Ich töte damit nur meinen Clan.<< kreischte sie und brach zusammen, worauf sie sich wieder aufrappelte. Plötzlich tauchte eine Gestalt vom Fluss auf. Blass und nur helle Umrisse waren sehbar und diese sprach:>>Abmachung ist Abmachung!<< Die Gestalt war männlich und schien nicht vom SternenClan zu sein.Plötzlich sprang die Anführerin auf und knurrte:>>Wie konnte ich nur dir vertrauen!? Ich werde gegen dich kämpfen, falls nötig<< Der böse Kater schlug sie mit einem Krallenhieb zu Boden und miaute ruhig als wäre nichts geschehen:>>Pech gehabt, Vogelstern. Letzte Worte, meine Schöne?<< Vogelstern bekam große ängstliche Augen, aber diese sprang auf den Kater und war kurz davor ihn in die Kehle zu beißen als dieser anfing mutig und angstlos zu sprechen: >>Glaubst du ich bin die einzige Katze im Wald der Finsternis?<< Diese Frage verwirrte die hübsche Kätzin, als diese miaute: >> Nein, wieso? Ich kenne da noch andere...<< Sie verzog die Miene, als würde sie sich ekeln vor dem, was sie einst gesehen hatte, denn sie hatte einst im Wald der Finsternis trainiert.Er bekam ein fieses Grinsen aufs Gesicht und Vogelstern wusste schon, dass der Kater sich etwas überlegt hat.>>Was willst du?<< Darauf stürzte er sich auf sie und als er sie zu Boden presste kratzte sie ihn mühevoll mit den Hinterpfoten.>>Wenn ich du wäre, würde ich das lieber lassen. Wenn meine Freunde merken, dass ich tot bin, werden sie deinen Clan aufsuchen...<<->>DU BIST SCHON TOT! Und wenn, dann wird mein Clan bis zum bitteren Tod kämpfen!<< fauchte sie ihm mit funkelnden Augen ins Gesicht. Der Kater stieg von ihr runter drehte sich mit dem Rücken zu ihr und erzählte:>> Bitterer Tod...Das gefällt mir. Aber ob es Blütenpfote gefallen würde?..<< Die Augen der Anführerin weiteten sich vor Entsetzen: >> Das kannst du nicht tun! Ich...ich... werde sie bis zum Tod schützen!<< Sie sprang auf und stellte sich so auf als würde sie etwas hinter ihr schützen, obwohl da nichts war.>>Vogelstern, sei nicht albern, wir wissen doch, dass ihr beide sterben  werdet!<< Seine letzen Worte wurden zu einer Mischung aus Geschrei und Fauchen und somit sprang dieser auf die Kätzin an und biss ihr erbarmungslos in die Kehle. Zuerst zappelte sie aber dann lag ihr Körper regungslos auf dem Boden.Der Kater sprach noch bevor er verschwand:  >>Ich finde dich schon, Blütenpfote,es ist nur eine Frage der Zeit...<<

Kapitel 1Bearbeiten

BLÜTENPFOTE TRAUTE ihren Augen nicht als sie zur Grenzpatroulie mit Brüllpfote, Schneekugel und Wespenschweif ging.Sie sah den kalten Leichnam Vogelsterns ,die schlaff auf dem Boden lag.Sie winselte um ihre ehemalige Anführerin, die auch gleichzeitig ihre Mutter war.Blütenpfote stürzte sich sofort zu ihr und drückte ihre Schnauze in das dichte Fell von Vogelstern. >>Wieso? Sie war dies nicht Wert!<< winstelte sie. Brüllpfote schmiegte sich an sie und flüsterte ihr zu:>>Komm mit. Ich muss dir was zeigen.<< Blütenpfote hielt das für einen unpassenden Moment aber folgte diesem, weil sie wusste, dass er gut aufheitern kann. Plötzlich blieb sie stehen und rannte zu Schneekugel, ihrem Mentor:>>Dürfen wir kurz alleine etwas besprechen?<<->>Hauptsache nicht zu lange.<< kam die mürrische und zugleich traurige Antwort. >>Wir bringen solange den Leichnam von Vogelstern ins Lager.<< Blütenpfote rannt sofort zu ihrem besten Freund und vergaß für einen kurzen Moment den Tod ihrer liebevollen Mutter. >>Was willst du mir denn zeigen?<< - >>Warts ab!<< Die 2 rannten weiter in den Wald und blieben plötzlich vor einem Felsen stehen der in der Mitte eine Spalte beherbergte.>>Komm mit!<< Brüllpfote schlüpfte in das Loch.>>Weißt du Brüllpfote. Ich bin grad nicht in der Stimmung...<< Brüllpfote streckte seinen Kopf aus dem Spalt und miaute liebevoll: >>Ach, komm schon. Das ist genau das Richtige für dich.<< Sie gab ihm nach und schlüpfte ebenfalls in das Loch. Als sie die andere Seite erreichte, traute sie ihren Augen nicht. Ein Wasserfall kam von einem Felsen herunter und bildete einen schönen unterirdischen Teich. Das ich mit dem Fluss oben verbunden. Ich habe als ich hier durchgeschlüpft bin eine leichte Neigung gespürt! Auf dem Boden waren Blumenbeete und ganz viel hellgrünes Gras. Oben an der Decke waren einige Löcher, die die Höhle beschienen. Es war ein Traum.Sind wir überhaupt noch auf unserem Territorium? >>Es ist hier wunderschön.<< seufzte Blütenpfote voller Liebe. >>Ich habs dir doch gesagt. Das ist ab jetzt unsere eigene Höhle.<< schnurrte er und stupste sie mit der Nase an.Brüllpfote rannte zu einem Farnbüschel und biss mehrere Stängel ab und baute daraus ein großes Nest für die 2 Schüler.>>Soll ich noch etwas Moos holen? Hier ist das Moos so weich wie Jungtierfell.<< miaute er höchst konzentriert, damit das Nest nicht zusammenbrach. >>Nein es geht schon so.<<schnurrte sie und legte sich ins Nest. Brüllpfote gesellte sich ebenfalls zu ihr ins Nest und Dachspfote schlief sofort ein. Plötzlich fiel Blütenpfote im Halbschlaf einiges ein. Schneekugel sucht schon bestimmt nach mir! Und wird jetzt Froschbein Anführer? Doch Blütenpfote war so erschöpft und schlieft sofort ein...

Kapitel 2Bearbeiten

SONNENSCHEIN SCHIEN in das Gesicht von Blütenpfote und wälzte sich im Nest und erschrack sich, wie nah sie sich an Brüllpfote gekuschelt hatte und springt auf.>>Brüllpfote! Wach auf! Der ganze BlattClan sucht bestimmt nach uns!<< Brüllpfote rollte sich mit dem Rücken zu Blütenpfote. Die langsam wütend werdende Kätzin kreischte in das Ohr von Brüllpfote, damit dieser endlich aufstand. Als er sich erhab, merkte Blütenpfote wie verzweifelt sie war. >>Was ist, wenn wir Ärger bekommen? Was ist, wenn sie uns dafür verbannen?<< Brüllpfote streckte sich erst und miaute ganz entspannt: >>Und wenn schon? Als ob die noch nie Unsinn gemacht hätten. Gehen wir.<< Blütenpfote folgte ihm stumm und erinnerte sich an das  Bild ihrer toten Mutter und einige Tränen kullerten ihr Gesicht runter. Als sie am Lager ankamen, hörten sie schon einige Katzen erleichter und zugleich wütend seufzen. Am Tunnel des Lagers wartete bereits Froschbein. >>Froschbein. Wir können das erklä...<< Doch sie unterbrach Dachspfote mit Verständnis in der Stimme:>>Du meinst Froschstern! Ich brauche keine Erklärung. Der ganze Clan hat sich Sorgen gemacht. Was habt ihr euch nur dabei gedacht?<< - >>Es tut und Leid. Ich nehme die ganze Schuld auf mich! Es war meine Idee.<< miaute Brüllpfote schuldbewusst und stellte sich schützend vor Blütenpfote. >>Hm... ich mag deine Art, aber du wirst einen Mond lang dich um die Ältesten kümmern müssen. Kein Kampftraining!<< Ihre letzen Worte klangen sehr wütend und ließ Brüllpfote und Blütenpfote alleine. >>Wieso hast du die ganze Schuld auf dich genommen?! Ich bin kein Junges mehr auf das aufgepasst werden muss!<< fauchte sie. Ihr ging es schon schlecht genug. Mit wem soll ich noch beim Kampftraining trainieren, wenn er nicht mitmachen darf?, dachte sie sich traurig. Dachspfote ließ den Kopf hängen und flüsterte:>>Es war doch nur meine Idee, also soll ich leiden.<< Blütenpfote sauste wütend  davon und kroch in den Schülerbau, der ein alter Fuchsbau war. Wir machen doch alles zusammen! Manchmal, wenn sie sich richtig anstrengte, roch sie sogar noch den schalen Duft eines Fuchses, was aber ihrer Meinung nach Einbildung war. Sie legte sich in ihr Nest, das aus Moos, Federn und Farnwedeln bestand. Sie schlief sofort ein.

Blütenpfote befand sich auf einer leeren, dunkelen Lichtung.>>Ist da jemand?<< miaute sie ängstlich. Plötzlich sah sie in einem Busch helle Augen aufleuchten und dann waren sie auch schon verschwunden. Plötzlich sprang eine Katze neben Blütenpfote. Der Kater war braungetigert und hatte lange scharfe Krallen. >>Ja, ich. Willkommen<< miaute der Kater freundlich.>>Äh.. ich bin Blütenpfote. Darf ich auch deinen Namen wissen? Und wo bin ich hier?<< Der Kater aber antwortete gelassen:>> Alles eine Frage der Zeit. Du bist auserwählt worden hier zu trainieren. Du wirst dann die Stärkste von allen sein. Fangen wir an?<< Sie nickte und sofort stürzte sich der Kater, erst mit eingezogenen Krallen, auf sie und biss ihr leicht in die Pfote. Sie zog sofort die Pfote weg und gab ihm eine Ohrfeige. Schließlich kam es richtig zur Sache und er fuhr die Krallen aus und packte ihre Schulter damit. Sie rollte sich geschickt weg und sprang sofort auf ihn und biss in sein Ohr. Er fauchte er und schüttelte er kräftig damit sie runterfiel. Dann fing er an zu sprechen: >> Das reicht schon mal fürs erste.<< Blütenpfote nickte und schaute kurz weg, als sie plötzlich einen stechenden Schmerz an ihrem Schweif spürte.>>Erste Lektion: Lass dich nie von deinem Gegner ablenken!<< knurrte er und warf sie um. >>Ok.<< Der Kater stand vor ihr und schaute auf sie herab mit einem undefinierbaren Blick. Eine Mischung aus Wut, Hass und auch Freude. Sie stand auf und blickte in seine schönen bernsteinfarbenen Augen. Sie hatte ein komisches Gefühl in ihrer Brust. Was ist das nur? Der Kater blickte nun fröhlich und miaute:>>Soll ich dir hoch helfen, Madame?<< Erst ließ sie sich helfen, aber dann nutze dies Blütenpfote aus und warf ihn um. Beide fingen an zu lachen und lagen nebeneinander. Nur die zwei. Plötzlich hörte Blütenpfote ein schrillen Schrei aus einem Busch, sie kannte die Stimme, aber wusste nicht genau wer es war: >>WEG DA!<< und wachte sofort auf. War das nur ein Traum? Es wirkte aber so real! Und sie schlief dann traumlos wieder ein.

Kapitel 3Bearbeiten

VOM SONNENLICHT geweckt, stand Blütenpfote auf, streckte und putzte sich gründlich. Brüllpfote kam angesprungen doch sie drehte sich einfach weg und ging traurig davon. Sie spürte den Trauer ihres ehemaligen Geliebten und dachte sich nur noch trauriger: Was ist aus mir geworden? Naja ok... Ich bin schließlich kein kleines Junges! Aber wo sind meine Gefühle nur? Ich habe ihn doch einst geliebt, oder waren das nur Einbildungen? Sie stampfte in den Wald und dachte sich, dass sie jagen könnte. Dort hörte sie etwas im Unterholz rascheln. Sie schnüffelte und roch einen Geruch, den sie nicht kannte. Wer oder was ist das? Blütenpfote duckte sich, zum Kampf bereit und fuhr ihre langen Krallen aus. Das Geschöpf stank sehr. Plötzlich sprang ein riesiges braunweißes Tier aus dem Busch und stürzte sich sofort auf Blütenpfote. Diese kreischte, in der Hoffnung gehört zu werden. Die Kätzin wagte es jedoch das Tier anzugreifen und kratze es die Schnauze auf. Das Geschöpf war fast doppelt so groß wie sie selbst und packte sie an der Schulter und schleuderte sie gegen einen Baum. Das Ungeheuer näherte sich, aber plötzlich drehte es sich hastig um und sah eine schwarzweiße Gestalt, die mit dem Tier kämpfte. Sofort erkannte sie die wunderschönen gelben Augen Brüllpfotes, aber wurde wegen den Wunden bewusstlos.

Blütenpfote und Brüllpfote

Als sie wieder aufwachte, stand Brüllpfote mit seinem Gesicht vor ihrem und seine Augen waren vor Entsetzen geweitet. >>Du lebst!<< kreischte er fröhlich. Sein Pelz war mit Blut befleckt.>>Ich dachte, ich hätte dich verloren!<< Blütenpfote krächzte:>>Was war das?<< ,mit einer schwachen Stimme.>>Das war ein Hund. Die sind sehr gefährlich!<< Sein Pelz sträubte sich sofort bei dieser Erinnerung.>>Aber jetzt bist du in Sicherheit.Ich trage dich ins Lager!<< miaute er etwas ruhiger. Er nahm sie sofort auf den Rücken und ging ins Lager. Als man Blütenpfote, halb verblutet, sah, eilten alle zu ihr. Brüllpfote erzählte den Vorfall, ohne sich als Helden darzustellen. Froschstern sprang sofort auf den großen Felsbrocken und trommelte alle zusammen, nachdem Blütenpfote versorgt war:>>Alle Katzen, die alt genug sind eigene Beute zu erlegen bitte ich hier her, zum großen Felsbrocken. Brüllpfote erhebe dich auf diesen!<< Brüllpfote bekam riesige Augen und sprang leichtfüßig auf den Brocken und setzte sich edel neben seine Anführerin.>>Brüllpfote hat heute sehr viel Mut gezeigt, indem er Blütenpfote das Leben gerettet hat. Ich bete den SternenClan hier herab auf diesen Schüler zu sehen, der viel über eure edelen Gesetze erlernt hat. Nun will ich, Froschstern, die Anführerin ds SonnenClans, ihn zum Krieger ernennen. Brüllpfote, wirst du dich an das Gesetz der Krieger halten und deinen Clan mit deinem Leben beschützen?<< - >>Ja, ich verspreche es.<< miaute Brüllpfote aufgeregt seinen Kriegernamen zu erfahren. >>Von nun an wirst du Dachspelz heißen, weil du wie ein ausgewachsener Dachs gekämpft hast. Der SternenClan kann dich nun als vollwertigen Krieger ansehen. Du hältst heute Nachtwache. Hiermit ist die Versammlung beendet.<< Froschstern sprang vom Felsbrocken ab und Dachspelz ebenso. Nachdem er beglückwünscht wurde, ging er sofort zu Blütenpfote, die nicht aufstehen durfte. >>Herzlichen Glückwunsch, mein Held.<< schnurrte die Kätzin. Er erwiderte daraufhin ironisch:>>Dank dir!<< Beide schnurrten sofort belustigt und lagen noch einige Zeit nebeneinander, bis Dachspelz sprach: >>Ich gehe dann Nachtwache halten. Schlaf gut Blütenpfote.<< schnurrte er und ging zum Tunnel. Irgendwie fühle ich mich beobachtet. Wer ist es?

Kapitel 4:Bearbeiten

BLÜTENPFOTE WURDE im Heilerbau wegen einem lauten Schrei geweckt. Silberglanz schreckte sofort auf und Blindpfote zog schon Kleejunges in den Bau. Apfelduft sprintete hinterher und winselte: >>Helft ihr! Sie kriegt keine Luft mehr !<< Kleejunges hatte Fieber und war total verschwitzt. Ihr schönes weißes Fell war voller Dreck und stumpf. Aus ihrem kleinen Maul floss Blut. >>Was soll ich tun?!<< fragt Blütenpfote hilfsbereit und gleichzeitig ängstlich. Silberglanz miaute mit viel Trauer in der Stimme: >>Sie wird sterben, Apfelduft. Es tut mir so Leid!<< Apfelduft brach sofort zusammen als plötzlich Blindpfote anfing zu kreischen: >>NEIN! Ich lasse sie nicht sterben!<< Blindpfote holte schnell Spinnenweben und Thymian. Den Thymian warf sie Apfelduft vor die Schnauze und sie Spinnenweben stopfte sie in die Schnauze von Kleejunges und verschwand wieder im Kräutervorat. Schließlich hielt sie ein Mossbündel ,das in eiskalten Wassergetunkt wurde, auf die Stirn der Patientin und holte noch Kräuter, die Blütenpfote nicht kannte, und gab sie dem Jungen damit es die aufessen konnte. Silberglanz war verwundert als sie Kleejunges, ruhig und munter auf dem Boden sah. >>Wie hast du das nur geschafft?<< Apfelduft freute sich total und fing an ihr Junges zu waschen. Blindpfote war zufrieden, dass sie ihr das Leben gerettet hat. Silberglanz wirkte etwas traurig darüber, dass sie es nicht versucht hatte. Die Heilerin flüsterte zu ihrer Schülerin: >> Mach dir nicht zu große Hoffnung, dass sie überleben wird.<< mit einem etwas eifersüchtigem Unterton.

Blütenpfote wusste, dass heute der Heilertreff war. >>Soll ich hier bleiben um mich um andere zu kümmern oder darf ich mit?<< fragt Blindpfote gespannt. >>Nein du darfst mit. Heute wird was besonderes geschehen.<< schnurrte Silberglanz. Was wird denn passieren?, fragte sich Blütenpfote. Ich komme heimlich mit. Blütenpfote holte sich vom Frischbeutehaufen eine mickrige Maus. Die Zeit des Blattfalls rückt immer näher. Sie hockte sich hin und aß die Maus mit wenigen gierigen Schlingen auf. Danach kehrte sie humpelnd zurück in den Heilerbau und lag sich aufs Ohr, damit sie wach und munter zum Heilertreffen konnte.

Blütenpfote träumte wieder von dem gleichen Wald und sah auf der Lichtung wieder den gleichen braungetigerten Körper mit dem wunderschönen Augen. Doch die Augen blickten zornig auf sie und der Kater stürzte sich auf sie und nagelte sie am Boden fest. >>Wie konntest du nur?!<< Sie winselte ängstlich:>>Was habe ich denn gemacht?<< - >> Du hättest durch Dachspelz sterben können! Er hätte die Chance nutzen können. Ich habe ihn gesehen und abgehalten!<< Blütenpfotes Augen weiteten sich vor Entsetzen. >>Und ich habe ihm vertraut!<< Sie bekam riesige traurige Augen und erschlaffte. Er ließ sie los und drückte sich neben sie. >>Sieh da!<< schrie er plötzlich. Ein Welle aus Dunkelheit kam auf Blütenpfote und dem Kater zu. Er konnte noch zur Seite springen, während sie von der Welle mitgezogen wurde. >>Hilfe!<< kreischte die Blattclan-Kätzin.

Plötzlich schlug sie wieder ihre Augen auf und merkte, dass ihr Pelz total dreckig und dunkel war. Das ist jetzt egal. Wo sind Silberglanz und Blindpfote? Ich muss ihnen schnell folgen! Als sie aufstand merkte sie, dass ihr ihre Schulter schmerzte. Doch ihr war es egal und sie schlich sich aus dem Heilerbau. Als sie in der Mitte des Lagers stand hörte sie das Maunzen von Kleejunges aus der Kinderstube. Am Lagereingang hielt Finsterschatten Wache. Den wird es eh nicht interessieren wo ich stecke. >>Mir ist etwas schlecht. ich gehe etwas in den Wald.<<->>Ok, aber nicht zu lange<<, war die Antwort. Sie lief Richtung Fluss, denn im unterirdischen Teil ist das Heilertreffen. Endlich angekommen, schlich sie in den Tunnel und verließ sich auf ihr Gehör und hörte Silberglanz sprechen:>> Bevor wir uns mit dem SternenClan die Zunge geben, wollte ich etwas davor machen. Blindpfote, komm zu mir nach vorne.<< Blütenpfote hörte einige aufgeregte Pfotenschritte die immer lauter wurden und wollte sich beinahe verstecken.>>Blindpfote hat heute das Leben eines Jungen gerettet, obwohl die Hoffnung dafür schon verschwunden war. Ich, Silberglanz, die Heilerin des Blattclans, rufe euch, den SternenClan, an und blickt auf diese Schülerin herab. Sie hat eure Künste mit den Kräutern geerbt und will nun auch bald Heilerin werden, doch dies geht nur mit ihren vollen Heilernamen, den ich ihr jetzt gebe. Blindpfote, du wirst von diesem Moment an Blindauge heißen. Der SternenClan ehrt deine Hoffnung für das schon längst Aufgegebene.<< Dann hörte Blütenpfote noch einige Rufe und wie sich Katzen hinlegten. Jetzt teilen sie bestimmt ihre Träume mit dem SternenClan... ich erkunde etwas den Ort hier. Die eifrigeSchülerin humpelte um die Höhle, die den Fluss barg. Plötzlich regte sich etwas in der Höhle. Kommen sie etwa schon so früh? Blütenpfote fand kein Versteck und wurde von Silberglanz und Blindauge erwischt. >>Was machst du hier?<< fragte die Heilerin. >>Ich... ich... wollte wissen was heute so tolles passieren sollte. Tut mir Leid.<< Blindauge schnurrte belustigt und miaute freundlich: >>Ok, lasst uns zurück ins Lager gehen.<< Blütenpfote miaute erschöpft: >>Ja! Ich bin total müde!<< Silberglanz führte Blindauge und Blütenpfote in Lager, als sie plötzlich im Tunnel stehen blieb. >>Was ist los Silberglanz?<< miaute Blindauge erschrocken. >>Silberglanz? Hallo?<< Die Heilerin ging zur Seite und dann sahen die 2 es auch. Silberglanz sagte: >>Kleejunges und Gansjunges sind tot!<<


Rest folgt...

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